Kirchenmusik

 

 

 

Die Kirchenmusik in St. Josef ist vielfältig. Sie umfasst die Gruppen:

Dabei erklingt sowohl konventionelles als auch neues geistliches Musikgut.

Der Kirchenchor

 “Wer gerne zum Lobe Gottes und zur eigenen Freude singt,
ist in unserer Chorgemeinschaft herzlich willkommen!”

Über den Kirchenchor  - Chormitglieder – Stand 2013  -  Höhepunkte  -  Blick zurück: Gottesdienste mit dem Kirchenchor  -  Archiv des Kirchenchors

 

Rückblick auf die Probenarbeit im Juni 2021

„Ich sing dir mein Lied. In ihm klingt mein Leben. Die Töne, den Klang hast du mir gegeben, von Wachsen und Werden, von Himmel und Erde, du Quelle des Lebens. Dir sing ich mein Lied.“ (GL 867)

Endlich dürfen wir unsere Lieder wieder singen! Im Gottesdienst und im Chorverband. Wie sehr uns diese Töne und der Klang gefehlt haben, wird nun nach dieser Durststrecke, die wir noch nie erlebt haben, offenbar. Umso freudiger klingt nun der Gemeindegesang – trotz FFP2-Maske und MNS.

Auch bei unserer ersehnten ersten Chorprobe am Montag, 7. Juni 2021, konnten wir diese „Auferstehung“ verspüren. Dass zwischen der letzten Probe am Montag, 19. Oktober 2020, und der gegenständlichen Probe 32 Wochen ohne Chorproben lagen, war überhaupt nicht zu bemerken und hat nicht nur die Chorleiterin begeistert. Es war eine freudvolle und fruchtbare Chorprobe! Wegen der weit offenen Saal-Türen hat unser Gesang das Pfarrhaus erfüllt und auch P. Andreas angelockt. Über diesen überraschenden Besuch haben wir uns natürlich sehr gefreut. Mit dem „Kyrie“ aus der „Missa in G“ von Max Filke haben wir P. Andreas bewiesen, dass uns Töne und Klang wieder gegeben sind.

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 1. Probe am 7. Juni im Saal

 

Mussten die vier geplanten Juni-Proben noch an das Magistratische Bezirksamt gemeldet werden, so haben sich von Woche zu Woche die für Chöre geltenden Corona-Maßnahmen gelockert, sodass die letzte Probe vor der Sommerpause beinahe eine „normale“ Chorprobe war. Obwohl ab 11. Juni für Kirchenchöre als „feste Teams“ außer „G-G-G“ keine Abstandsregeln und Maskenpflicht vorgeschrieben waren, haben wir uns weitgehend an die Mindest-Abstandsregeln gehalten.

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 4. und letzte Probe vor der Sommerpause – wieder im Zimmer 16 – ohne Umtrunk, wie sonst am Ende eines Arbeitsjahres üblich, aber sehr entspannt!

 

Am Montag, 13. September 2021, möchten wir unsere Chorproben wieder aufnehmen und hoffen, dass dies auch möglich sein wird! Wobei wir uns wünschen würden, dass auch unser geselliges Chorleben wieder aufleben kann, denn was ist eine (Chor)-Familie ohne Feiern …

 E. Betelka

Fotos: E. B.

 

Jänner 2021 – Unfreiwillige Chorpause

„Wirf dein Anliegen auf den Herrn, der wird dich versorgen und wird den Gerechten nicht ewiglich in Unruhe lassen. Seine Gnade reicht so weit der Himmel ist, und keiner wird zu Schanden, der Seiner harret.“ – Die Vertonung dieser Worte durch Felix Mendelssohn-Bartholdy haben wir immer gerne gesungen, da uns nicht nur die Musik erfreut, sondern uns auch der Inhalt dieses dem Psalm 52 nachempfundenen Textes berührt (Autor unbekannt).

„Singen“ ist eine wunderschöne und ganz besondere Gabe, da es vor allem den körperlichen Einsatz von Atmung und Stimmorgan erfordert, darüber hinaus aber auch aus der Seele kommt. Deswegen ist der Gesang im Gottesdienst so wertvoll und ein fester Bestandteil der Liturgie. Umso schmerzvoller ist die Tatsache, dass wir zur Zeit darauf verzichten müssen. Das betrifft den Chorgesang und das Gemeindelied.
Seit unserer letzten Chormesse am 25. Oktober 2020 sind daher alle Proben bis auf Weiteres eingestellt.

Wir dürfen aber dankbar feststellen, dass wir im vergangenen Jahr trotzdem drei heilige Messen musikalisch gestalten konnten. Was die Anzahl der Chorproben betrifft, war es unter Beachtung der gegebenen Vorsichtsmaßnahmen zeitweise möglich insgesamt 15 Proben abzuhalten, das entspricht nicht ganz der Hälfte der Anzahl von Chorproben, die wir normaler Weise in einem Jahr abhalten.

Lasst uns auf den eingangs zitierten Text weiterhin vertrauen und hoffen, dass uns das Jahr 2021 wieder in unserer Chorgemeinschaft zusammenführen kann und wir unserer Aufgabe als Kirchenchor nachkommen können. Aber nicht nur für den Chorgesang erbitten wir das, sondern auch für alle unsere Gottesdienste, sodass die Aufschrift „Kein Gemeindegesang!“ wieder entfernt werden kann!

 Elisabeth Betelka

Gottesdienste mit unserem Kirchenchor

2020:

choronabedingt storniert

  • 10. Mai, (5. Sonntag der Osterzeit)
  • 29. Nov.,  1. Adventsonntag, 9:30 Chormesse -
  • 24. Dez., Christnacht: 22:30 Weihnachtssingen, 23:00 Christmette
  • 31. Jän. 2021,  9:30 Chormesse

 

September 2020
Wir beginnen wieder mit den Chorproben

Da es die geltenden Corona-Vorschriften ermöglichten, haben wir am Montag, 7. September, wieder unsere wöchentlichen Chorproben aufgenommen. Natürlich unter Wahrung aller Vorschriften, was uns auch zwang, unseren beliebten Probenraum zu verlassen und in den Pfarrsaal zu übersiedeln, in dem es möglich war, eine Choraufstellung im Schachbrettmuster und mit großen Abständen zu tätigen. Die Vorbereitung der Proben war etwas arbeitsintensiv, da für jedes Chormitglied auch ein mit seinem Namen versehener Sessel vorzubereiten war. Handhygiene und Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes bis zum Sitzplatz wurde von allen Chormitgliedern stets befolgt.

6. Probe c6. Probe a

Chorprobe am 12. 10. 2020

Nachdem wir uns an diese geänderte Ordnungsform gewöhnt hatten, sind wir mit unserem Probenprogramm gut vorangekommen und waren für die Chormesse zum Kirchweihfest am Sonntag, 25. Oktober, gut gerüstet.

Dann brach am 22. Oktober die 3. Novelle zur Covid-19-Maßnahmenverordnung auf uns herein, die auch das Chorsingen massiv einschränkt.
Wir befürchteten, dass wir am 25. Oktober in unserer Chorstärke nun nicht mehr singen dürfen, aber nach Kenntnis des Verordnungstextes wurde klar, dass die strengen Richtlinien für Chöre erst ab 1. November 2020 gelten. Darüber waren wir natürlich sehr froh, nur konnten wir uns nicht vorstellen, mit Mund-Nasen-Schutz zu singen, der bereits ab 25. Oktober geboten war.
Wie sich nach der Messe herausstellte, hatten wir damit fast kein Problem – zumindest war niemand einer Ohnmacht nahe. Unser „gefilterter Gesang“, wie es P. Andreas am Ende der Messe scherzhaft ausdrückte, ist gut durch die „Masken“ gekommen und hat die Kirchenbesucher  hörbar erfreut, dass nach 8 Monaten wieder Chor- und Orgelklänge von der Empore herab den Kirchenraum erfüllten.

 Kirchweihfest 4  Kirchweih 7
 Kirchweih 5 Kirchweihfest 5

 Chormesse zum Kirchweihfest
am Sonntag, 25. 10. 2020, 9.30 Uhr

Kirchweih 8

Obwohl ab 1. November die Vorschriften streng sind, werden wir unsere Chorproben fortsetzen, allerdings in einer neuen Organisationsform, d. h. in jeder Probe nur 4 Sängerinnen bzw. Sänger sowie Chorleiterin und Korrepetitor, sodass die 6-Personengrenze im Innenraum eingehalten wird. Erfreulich ist dabei, dass wir in dieser kleinen Formation wieder in unseren Probenraum zurückkehren können, was die Chorarbeit erleichtert.
Bis Weihnachten kann somit jedes Chormitglied an 2 Chorproben teilnehmen. Ob wir in der Christnacht dann wieder als Chor auftreten dürfen, ist zur Zeit nicht vorhersehbar. Sollte es tatsächlich zutreffen, dass wir noch nicht singen dürfen, würde uns dies sehr leid tun, aber da Singen auch die Gesundheit fördert – sowohl physisch als auch psychisch – ist keine Chorprobe umsonst. So sind wir dafür dankbar und hoffen, dass keine weiteren Einschränkungen getroffen werden müssen.

 Elisabeth Betelka

Fotos: E. B

 

Gedanken am Ende eines ungewöhnlichen Chor-Arbeitsjahres

Als wir am Sonntag, 8. März 2020, um 9.30 Uhr die Heilige Messe laut Planung als Chormesse gestalteten, lag „Corona“ schon in der Luft. Dass aber dann unsere Chorprobe am Montag, 9. März, die letzte Probe vor der Sommerpause sein sollte, hatten wir zu diesem Zeitpunkt nicht geahnt. So war am 9. März die Probenarbeit an den Chören für Gründonnerstag und Karfreitag praktisch ein Abschiedsgesang.
Jedoch haben wir unsere Gemeinschaft nicht verloren. Die Technik hatte es ermöglicht, dass wir via e-mail und anderen Kommunikationsmitteln während der gesamten Zeit verbunden waren.
Nachdem es die Lockerung in den Vorschriften für Versammlungen ermöglichte, haben wir uns am Montag, 29. Juni, dem Hochfest der Apostel Petrus und Paulus, wieder in unserer Chorgemeinschaft treffen können. Die Abendmesse haben wir für die Anliegen unseres Chores gefeiert, anschließend sind wir im Pfarrsaal, der durch seine Größe ein Abstandhalten ermöglichte, zusammengekommen. Dieses Wiedersehen in unserer Chorfamilie war für alle sehr bereichernd. Außerdem hatten wir Gelegenheit, über unsere nächsten Chorpläne zu sprechen. Besonders freute uns, dass P. David und Bruder Wolfgang diese Wiedersehenszeit mit uns verbrachten.

 

 

 

In Anbetracht unseres Pfarrjubiläums am Sonntag, 13. September, wird es notwendig, am Montag, 7. September, mit den Chorproben zu beginnen. In Beachtung der Richtlinien des Österreichischen Chorverbandes für das Chorsingen in der Krisenzeit müssen wir auf der Chorempore eine geänderte Aufstellung vornehmen. Die gegenwärtige Anzahl unserer Chormitglieder ermöglicht das geforderte Einhalten von 1,5 m Abstand zwischen den Sängerinnen und Sängern und eine schachbrettartige Aufstellung.
Wir würden uns weitere Chormitglieder sehr wünschen, jedoch ist dafür der vorhandene Raum auf der Chorempore zur Zeit zu klein.

Die letzten Monate haben uns gezeigt, dass von einem Tag auf den anderen alle Pläne dahin sein können, und seien sie noch so wichtig gewesen. Das müssen wir uns wohl vor Augen halten. Im Vertrauen bauen wir aber auf das, was wir am 29. Juni bei unserer Abschlussmesse als Danklied gesungen haben:
„Hat er nicht zu aller Zeit uns bisher getragen und geführt durch allen Streit? Sollten wir verzagen? Seine Schar verlässt er nicht, und in dieser Zuversicht darf sie′s fröhlich wagen.“

GL 409 – „Singt dem Herrn ein neues Lied“, 3. Strophe; T: Georg Alfred Kempf 1941

Elisabeth Betelka

Fotos: E. B.

 

 

Über den Kirchenchor

Nach altersbedingter Auflösung des über viele Jahr­zehnte bestehenden Kirchenchores wurde 1988 eine Schola gegründet, aus der der gegenwärtige vier­stimmig gemischte Kirchenchor hervorgegangen ist.
Der Chor wird – wie vormals auch die Schola – seit der Gründung von Frau Elisabeth Betelka geleitet und zählt zur Zeit 20 ständige Mitglieder.

Proben:

Montag, 19:30 – 21:00 Uhr,
im Pfarrhaus Reinlgasse 25, 2. Stock, Zimmer 16

Programm:

Vorwiegend Lieder und Motetten aus verschiedenen Epochen (a cappella und mit Orgel), kleine Ordinarien, fallweise auch neues geistliches Lied; (noch) keine Orchestermessen.
Ein besonderer Schwerpunkt ist die musikalische Gestaltung der Christnacht und der Karwoche, der weitere Einsatz im Laufe des Kirchenjahres richtet sich nach den Erfordernissen und ist jährlich flexibel.1. Adventsonntag

1. Adventsonntag (28. November 2010)

 

 

 

 

 

Probe im Jänner 2011

(28.11.2010) Konzentrierte Probenarbeit – dennoch gut gestimmt (nicht nur beim Fototermin am 17.1.2011)

 

 

 

Chorleitung

 

Zufriedene Mienen nach einer gelungenen Chormesse – Chorleiterin Elisabeth Betelka und Organist Mag. Herbert Rotter (30.1.2011)

 

 

 

Chormitglieder – Stand 2013

(nach Stimmgruppen in alph. Reihenfolge):
Sopran:
Elisabeth Betelka (Leitung)
Margarete Glößl
Clarissa Libowitzky-Kittel (nicht am Foto)
Traude Marksteiner
Susi Ranetzky
Dorli Sellner
Steffi Wolff
Alt:
Eva Hatwieger
Eva Konecsny
Brigitte Stampfl
Maria Wöber
Bass:
Josef M. Enichlmayr (nicht am Foto)
Martin Glößl (projektbezogene Mitwirkung)
Andreas Karwautz (nicht am Foto)
Herbert Rotter (Orgel)
Otto Ziegler (nicht am Foto)

Chormitglieder 2013

Chormitglieder – Stand 2013 (nicht vollständig)
Foto: H. Konecsny

Tenor:
Hedi Brosch
Andreas Cancura
Josef Glößl
Gabriel Kittel (nicht am Foto)
Norbert Pleva

 

 

 

Höhepunkte in unserem Chorleben:

Mitwirkung bei 3 Radiomessen

  • 1. Adventsonntag, 27. November 1994
    „Gott, heilger Schöpfer aller Stern“ (Michael Praetorius)
    „Wie soll ich dich empfangen“ (Johann Sebastian Bach)
  • Sonntag, 15. September 2002
    „Messe zu Ehren des Hl. Josef Calasanz“ (Bruder Ämilian Hansen COp., 1904)
    „Der Herr ist mein Hirt“ (Bernhard Klein)
  • 4. Fastensonntag, 26. März 2006
    „Messe brève no. 7 in C“ (Charles Gounod)
    „O heilge Seelenspeise“ (Heinrich Isaak)

 

Der Jugendchor

Die Bezeichnung „Chor“ greift etwas zu kurz, da die Sänger von einer Band begleitet werden, die sich aus Gitarre, E-Gitarre, Klavier, Bass, Schlagzeug und anderen Instrumenten zusammensetzt.

Der Jugendchor gestaltet vor allem die ungefähr jedes zweite Monat stattfindende Jugendmesse (siehe Terminkalender). Dass die Gruppe bereits über eine gewisse Reputation in der „Szene“ verfügt, zeigt, dass wir auch schon einige Male eingeladen wurden, um Gottesdienste in anderen Pfarren mitzugestalten.

Geprobt wird in der Woche vor den „Auftritten“. Über Zuwachs sind wir natürlich immer froh, egal ob du ein alter Chorhase bist oder blutiger Anfänger. Unsere Jüngsten kommen frisch von der Firmung und ein paar Endzwanziger sind auch noch voller Enthusiasmus dabei.

Wenn du Interesse hast, melde dich in der Pfarrkanzlei (Tel. 0664 62 16 933 od. email: pfarramt@sankt-josef.at) oder komm einfach nach der Jugendmesse auf uns zu!

Wir hören uns!

Der Kinderchor:

Der Kinderchor gestaltet die Kindermessen. Der Termine für Proben ist
Mittwoch, Nachmittag,

bei Interesse bitte bei Br. Bernd melden

Neue geistliche Musik

In unterschiedlicher Besetzung gestalten Musikgruppen aus unserer Pfarre vokal und instrumental die Sonntagabendmessen (18.30) mit “Neuen geistlichen Liedern“.

In mittlerweile schon mehreren pfarreigenen Liederbüchern wurde  das  umfangreiche Repertoire an Liedmaterial gesammelt, wobei viele der Lieder von hauseigenen Komponisten stammen.
Wie beliebt diese Musikart ist, zeigen die vielen freudig und begeistert mitsingenden Messbesucher, die sich  gern auf diese rhythmische Musikgestaltung der Gottesdienstfeiern einlassen.

(In seltenen Fällen finden Sonntagabendmessen mit traditioneller Musikgestaltung statt.)

 

 

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